Gedanken über Gott und die Welt

Ein Traum

Auf geht´s. Gutes tun – für mich und für andere! Auf die Spendenfahrt nach Kreta folgt nun ein Spendenlauf. Der fantastische CrossFondo – TaunusTripleBergSprint, steht an. Die 8. Austragung. Ein Format, das seinesgleichen sucht. Warum Stand heute nur wenige Anmeldungen? Ich weiß es nicht, das hält mich aber nicht davon ab, bei herrlichem Wetter mich auf meine treue Vespa zu schwingen und knapp 40km zum Feldberg zu surfen. Gegen Ende leichte Serpentinen beim letzten Aufstieg zum Gipfel, eine Reminiszenz an den Peloponnes und Kreta. Hier vor allem die zum Dorf Miamou. Und zurück. Das hatte ich in meinem Reiseblog zur Spendenfahrt beschrieben: 3265km mit der Vespa nach Kreta.

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Sportmedizinische Krafttraining und das große Abenteuer

Das große Abenteuer: 3265km mit der Vespa von Wiesbaden nach Kreta. Über Österreich, Italien, Korfu und den Peloponnes. Die Reise führte gerade in Italien im wahrsten Wortsinn „über Stock und Steine.“  Später in Griechenland über viele Serpentinen; mal weit ausladend, mal sehr eng und steil. Mit der vollgepackten Vespa und meinem großen Rucksack durchaus immer wieder eine Herausforderung. An den Reisetagen ca. 5 bis 6 Stunden auf dem Weg, manchmal auch 8 Stunden. Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 50km.

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Sterben: Abschied und...? Neubeginn?

Wir schreiben das Jahr des Herren, das Jahr 2026. Gegen Ende Januar ging etwas zu Ende. Endgültig. Fast 40 Jahre meinen Job gemacht, mit viel Herzblut. Gerade die letzte Jahre nach einer internen Umstrukturierung waren auch menschlich einfach super. Ein tolles Team, prima Menschen. Viele trage ich noch in mir, im Herzen. Schöne Erinnerungen, auch in schweren Zeiten ein tragender Zusammenhalt. Kurz vor dem Eintritt in der Rente, da fragte mich ein lieber Kollege, wie es mir geht. Gemischt. Das war meine Antwort. Auf der einen Seite: Was kommt? So viele Routinen wurden gelebt; nun: Es greift jetzt nichts mehr. Leere, totale Leere. Die sollte gefüllt werden. Doch im Moment, da fühlt es sich zum Teil wie Sterben an. Alles loslassen, wirklich alles loslassen.

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