Die Bedarfe:

Sicherung extrabudgetärer Angebote

Ausbau und Erhalt des extrabudgetären Unterstützungs- und Behandlungsangebotes wie Kunsttherapie, Musiktherapie, würdezentrierte Biographiearbeit und Förderung der sozialen Teilhabe. Stärkung der individuellen Prähabilitationsmöglichkeiten.

Mutmacher für ein Leben bis zuletzt

Ausbau des innovativen Angebots zur Versorgung in der Tages- und Nachtklinik der Palliativmedizin des JoHo. Dadurch kurzzeitige palliative Versorgung der Patientinnen und Patienten (z.B. Physiotherapie, psychoonkologische Betreuung, Medikamentierung)

 

Medizinische Klinik III - St. Josefs-Hospital Wiesbaden

 

3265 Kilometer mit der Vespa nach Kreta  -  das Spendenprojekt 2026

 

Die Spendenplattform:

Reiseblog 5 - Dankbarkeit

Das gleichmäßige sonore Summen der Vespa begleitet mich bei meiner Fahrt über die an beiden Seiten mit Bäumen gesäumte Allee. Links blühende Rapsfelder, saftiges Gelb. Rechts frisch umgepflügtes fruchtbares Ackerland. Ich bin dankbar, das zu genießen zu dürfen. Nach dem Start heute morgen zunächst flaches Land, durchzogen von Felder, Brachen und Gewerbegebieten. Dazwischen immer wieder alte, halb zerfallene Häuser. Alles im Wandel zwischen Werden und Vergehen. Inzwischen führt mein Weg mich durch abwechslungsreiche Landschaft. Die Eindrücke sauge ich auf. Mein bisheriger Zeitbegriff verliert an Bedeutung, loslassen ins Sein ist angesagt. Doch auch sinnvolle Zeitplanung hat ihre Berechtigung: Wenn ich einen Termin beim Facharzt habe, dann sollte ich pünktlich sein; sonst habe ich frühestens ein halbes Jahr wieder eine Chance. Ja, auch gerade mit Blick auf die Ärzteschaft, gerade in Wiesbaden, bin ich dankbar. Ich bin gut versorgt. Und jeden der Menschen, die mich während und nach meinen inzwischen doch etlichen Operationen umsorgt hatten, auch da bin ich dankbar. Jedem Einzelnen. Während ich nachdenklich weiter fahre, komme ich durch mehrere kleine Dörfer. Kaum Menschen zu sehen. In jedem Dorf ist ein Friedhof der für mich besonderen Art: Wie kleine Wohnhäuser, Kathedralen und manche gar wie ein Mausoleum. So sind dort die Gräber gestaltet. Viele Grabstellen sind schon verwittert. Gibt es noch Menschen, die um die Verstorbenen trauern? Gerade vor dem Blick auf unsere Endlichkeit gilt es den Blick für den Menschen schärfen. Unser Leben ist uns geschenkt. Auch dafür können wir Dankbar sein. Wir haben uns da nichts erarbeitet. Es wurde uns geschenkt. Da gilt es die Zeit sinnvoll zu nutzen, mit Blick auf Karfreitag - Sterben und Tod - und dann den Zeitbegriff weiter ausgespannt auf die Ewigkeit denken. Die können wir uns auch nicht erarbeiten. Doch diese Perspektive kann unseren Horizont weiten, Richtung Annahme und Gestaltung des Seins. Nicht alles ist super toll im Leben. Doch wir können immer etwas machen, ohne zu resignieren. Mit fällte eine Begegnung dazu ein: Nach meinem Treppensturz mit Abriss der kompletten Quadrizepssehne trug ich einige Zeit nach der OP eine Orthese. Damit fuhr ich täglich mit dem Bus zum Thermalbad. Bewegen im warmen Heilwasser. Leben ist Bewegung. Bei jeder Fahrt war ich Dankbar für die Hilfsbereitschaft gerade der jungen Menschen; egal welcher Herkunft. An einem Nachmittag stieg ein schwer humpelnder Mann, etwas jünger als ich, mit mir aus dem Bus. Kurzer Austausch: Als Fahrradfahrer wurde er von einem Auto umgefahren und schwer verletzt. Vieles wird er körperlich nicht mehr können, aber er bleibt am Leben dran. Oft sind es die kleinen Dinge, Gesten oder Schritte, die unser Leben im Wesenskern ausmachen, bereichern und so wertvoll machen. Etwas Wesentliches für mich, da denke ich oft dran: Dankbar bin ich meiner Familie, die sich für mich freut und mich auf vielen Ebenen unterstützt; gerade auch im Hinblick auf diese Fahrt. Lange hatte ich mich drauf gefreut. Nach längerer Fahrt nähere ich mich Perugia, da will ich heute eine Unterkunft suchen. Mir kommt, während ich mich der Altstadt nähere, während der Fahrt über eine massive Buckelpisten und durch große Schlaglöcher der Meister aus der Werkstatt von Zweirad Klose in den Sinn. Er kannte mein Vorhaben und hatte andere Stoßdämpfer als den Standard empfohlen. Gesagt und getan: Der Austausch hat gut getan, gerade hier in Italien. Gerade hier. Auch für diesen Rat bin ich dankbar. Nachdem ich meine Sachen in der Unterkunft verstaut habe, schlendere ich durch die Altstadt von Perugia. Traumhaft schöne Ausblicke, liebevoll restaurierte Gebäude. So gelingt für mich Leben: Altes, Gutes bewahren und mit Leben füllen. So kann Neues entstehen; so hier, geboren aus dem pulsierende Leben. Das kommt für mich dem Schöpfungsauftrag schon nahe: Wir sollen uns die Erde untertan machen - nein nicht knechten oder zerstören. Sondern sie bebauen und bewahren; vor allem das bewahren ist für mich so unendlich wichtig. Wir können Dankbar sein, welch ein toller Planet unserer Heimat ist. Es ist aber auch sehr verletzlich. An uns liegt es, etwas zu tun. Kleine Dinge!

Impressionen Perugia, inkl. Umbische Nationalbiliothek

 

Reiseblog 4 - Arbeitstag

Fast völlig verloren stehe ich an einer Tankstelle in der Nähe von Verona. Ich bin müde von der anstrengende Fahrt heute, doch keine Unterkunft in Sicht. Booking.com (Buchungsplattform): Fehlanzeige. Den ganzen Tag keinen Internetempfang. Und der Tankwart, der kann kein Deutsch, kein Englisch. Da fällt mir ein: Vor einigen Tagen sprach ich mit meiner Frisörmeisterin über das Projekt. Sie ist Italienerin. Und sie schrieb mir zwei Zeilen auf Italienisch, wie ich nach einer Unterkunft fragen kann. Das zeigte ich dem Tankwart. Der ging sofort in den Coffeshop nebenan und fragte nach Rat. 2,5 km entfernt eine Unterkunft. Als ich dort ankam - es war noch ein Zimmer frei. Was für eine Erleichterung. Doch die Küche der angeschlossenen Pizzeria, die macht es in zwei Stunden, um 19:00 Uhr auf. Gegessen hatte ich seit dem Frühstück nichts, unterwegs hatte ich nur Lokalitäten mit leeren Fenstern gesehen. Oder sie waren geschlossen. Aber mir wurde sofort ein Wurstbrot gereicht. Dann Abends eine Pizza, so gut, das können nur Italiener. Spannend fand ich, dass ab 19:30 sich die Pizzeria fast schlagartig füllte. Hier in Italien, da gibt es wohl andere Essenszeiten, als bei uns.

Zusammenfassend: Rede über Deine Bedürfnisse, über Deine Sorgen. Dann fügt es sich zu seiner Zeit; wie zuletzt an der Tankstelle. Und der Flyer mit der Übersetzung des Projektes ins Italienische, der machte unter den Angestellten des Hotels und der Pizzeria seine Runde. Alle hatten ein Strahlen in den Augen. Doch wir konnten uns leider nicht tiefer austauschen - ich musste schlafen. Und habe gut geschlafen.

Morgens, in Zams, vor der Weiterfahrt:

Nun zur Arbeit. Abfahrt in Österreich bei tollem Wetter. Etwas frisch, aber dafür hatte ich an Kleidung vorgesorgt. Meine Sorge vor der Fahrt über den Reschenpass - viele und scharfe Kurven mit vielen Höhenmetern - die wurde mir von der Dame am Empfang des Hotels genommen. So fuhrt ich entspannt los, nach Italien. Doch bei der Abfahrt, da wurde es anstrengend. Da musste ich Arbeiten. Enge Kurven, viel Gegenverkehr und von hinten drängelnde Italiener. Dazu kamen dann später noch starke Winde. Das Rezept: Hinter einen langsam fahrenden LKW klemmen. Mit etwas Abstand, damit überholende Ferraristi noch genug Platz haben um einzuscheren, wenn doch mal „überraschenderweise“ Gegenverkehr kommt. An Herausforderungen kam hinzu, dass etliche Straßenabschnitte schlecht ausgebaut waren. Und in Trento, da hatte ich mich einige Male - trotz TomTom - verfahren. Was noch genervt hatte war die Tatsache, dass es in etlichen Abschnitten gefühlt alle paar hundert Meter einen Kreisverkehr gab. Wegen der ganzen Umstände, dem unruhigen Verkehr und den engen Straßen musste ich sehr konzentriert fahren. Dennoch konnte ich diverse Sinneseindrücke der Landschaft auf der so reizvollen Strecke in mich aufnehmen. Highlights: Der Rechenpass, Merano, Bozen, Trento und der Weg bis nach Verona.

Bild links: Rückblick auf den Reschenpass.     Bild rechts: Meine Unterkuft 

 

Mein Fazit: Auch wenn es mal schwer wird, einfach dran bleiben, durchbeißen - mit Augenmaß - und: Ankommen! Mit Augenmaß: Eingestehen, wenn es zu viel, zu kritisch wird. dann Stoppen. So hatte ich es bei Verona gemacht. Zeitlich wäre noch einiges möglich gewesen. Aber nein, ich war zu müde von der „Arbeit“.... Gleich geht es weiter, der vierte Tag ruft.

 

 

Reiseblog 3 - Grenzerfahrungen

Vor dem Start in Tag 2 blitzt tief aus einem Bauch Freude auf. Sie breitet sich in meinem ganzen Körper aus und zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht. Das geht längere Zeit nicht mehr weg. Tief atme ich die noch kühle Waldluft am Vormittag ein. Meine Lungen füllen sich. Mischwälder umfangen mich, sie umgeben Felder und Weiden. Alles durchflutet von Sonnenschein pur. Nur ab und an leichte Schleierwolken am strahlend blauen Himmel. Immer wieder neue Impressionen. Die kann ich genießen, es herrscht kaum Verkehr. Dann weitet sich der Horizont.

Während der Fahrt habe ich mehrfach an das Gespräch beim Frühstück gedacht. Wenn Menschen zuhören und sich austauschen, dann öffnet sich ein Raum der Annahme. Etwas mehr Frieden breitet sich in der Seele aus; ich bin nicht alleine. Heute bin ich richtig angekommen auf meiner Reise und genieße sie. Im Rückblick auf den Start: Das Verhalten meines Minds, das kenne ich, wenn es um Grenzerfahrungen geht. Nur ein Beispiel: Stundenlanger Starkregen beim 100km Nachtlauf - der Mind sagt: „Du holst Dir eine Lungenentzündung und dann stirbst Du“. Weiter in Bewegung bleiben, dem Ziel entgegen - nicht mal einen leichten Schnupfen hatte ich bekommen. Bei Erfahrungen, die an unsere bisherigen Grenzen und auch darüber hinaus gehen, da werden auch tiefer liegende Ebenen berührt und lange Verborgenes taucht an die Oberfläche auf. Hier gilt es dann exakt zu prüfen, was ist wahr oder was ist nur Spiel des Minds.

Meine Reise geht weiter, irgendwann habe ich die Orientierung verloren. Fast zwei Stunden einfach dem Navi vertraut. Auch wenn ich dachte, ich fahre in die völlig falsche Richtung. Doch großes Aufatmen, nachdem ich am Horizont die Alpen entdeckt hatte.

Dann doch noch eine etwas längere Suche nach einer Unterkunft in Österreich; viele Hotels und Pensionen hatten entweder Betriebsferien - das kommt davon, wenn man außerhalb der Hauptsaison fährt. Aber es waren auch etliche geschlossen, wohl für immer. In Zams, da zeigte mir eine Fußgängerin ein Hotel, das geöffnet hatte - und es war noch ein Zimmer frei. Sofort eingecheckt, kleines Abendessen dann sofort ins Bett. Ausruhen für die nächste Etappe. Da will ich Tirol hinter mir lassen - alle Wetterbericht zeigen auf klar tiefere Temperaturen für Freitag und Regen hin.

Nun: Ich habe gut geschlafen und gehe optimistisch die Tour an. Mal gespannt, was es zu entdecken gibt.

 

Reiseblog 2 - Der Beginne einer langen Reise

Weg, endlich weg. Diese innere Anspannung in der Vorbereitungszeit. Völlig nervös vor dem Start noch das TomTom, das Navigationsgerät, angebracht. Ohne die Hilfe meiner Frau hätte ich das nicht hinbekommen. Nun aber, nach dem Start, da ist alles Belastende verflogen. Ein Traumwetter. Sonne pur und angenehme Temperaturen, heute am 07.04.2026. Entspannt die wechselnde Landschaften genießen. Zuerst auf der Strecke bis Worms öffnet sich immer wieder der Blick auf den Rhein, auf dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln. Später in der Ferne sanfte in den Himmel gezeichnete Höhenrücken. Die Fahrt hat mich bis nach Esslingen verschlagen, da wurde ich doch müde und hungrig. Eine tolle Unterkunft gefunden, leckes Abendessen und früh ins Bett. Doch noch irgendwie bin innerlich noch immer aufgewühlt. Mir wird nochmals klar, welch eine große Tour ich gewählt habe. Heute morgen wäre ich fast verzagt. Doch, und das ist das wichtige: Den Aufbruch gewagt, in etwas für ich völlig Neues. Nachdem der Wecker geklingelt hatte, war ich noch immer relativ müde. Nicht sehr erholsam geschlafen. Doch es beruhigt mich, dass ich keine festen Zeitpläne habe. Ich möchte nur, wenn möglich, in die Nähe von Österreich gelangen. Da möchte ich möglichst - mit Blick auf die Wetterlage, in einem Tag durchkommen. Während ich diese Zeilen schreibe, erinnere ich mich an eine kurze Begegnung heute morgen beim Frühstück. Ein Mann, geschätzt mein Alter, kommt mit abweisender Mine in den Frühstücksraum, den Blick nach innen gekehrt. Irgendwie kamen wir nach einer Weile doch in ein kurzes Gespräch. Ich sprach über meine Reise, er hörte aufmerksam zu. Unser Gespräch entspann sich weiter, er fährt auch Motorrad. Dann kam unsere Gespräch auf seinen Vater, der im Sterben liegt. Er hätte Glück gehabt, einen der 16 Hospizplätze, die es in Stuttgart gibt, zu erhalten. 16 Plätze für den ganzen Raum in Stuttgart. Er meinte, dass das zum Beispiel in Spanien ganz anderes, viel besser geregelt sei. Nach eine Weile verabschiedeten wir uns. Irgendwie hat der Austausch meinen Gegenüber entspannt, er sah friedlicher aus, mit Freude in den Augen.

Nun, gleich ist es 10:30 Uhr, Zeit für den nächsten Schritt auf meiner Reise.

Ein toller Morgen, Esslingen (siehe Bilder oben) und unten: Startklar für den zweiten Tag

Reiseblog 1 - Spendenfahrt  2026

Startklar

Am 07.04.2026, da geht es los!

Alles, was Menschen möglich ist, wurde im Vorfeld getan. Letzter Check bei dem engagierten Team vom Zweirad-Klose. Am Karfreitag, am Ende des Gottesdienstes, einen Reisesegen empfangen. Von meiner lieben Freundin Conny Seinwill; Pfarrerin in Niedernhausen. Vorher noch anhand der Wetterdaten ein möglichst gutes Zeitfenster für die Alpenquerung in Österreich – dem Engpass auf der Hinreise - ausgespäht. Mittwoch/Donnerstag, da müsste es gut machbar sein. Schwere Winterkleidung – nein, die könnte ich nicht noch zusätzlich transportieren. Es wird gestartet mit dem was machbar ist. Und dann geht es darum, mit den nicht planbaren Umständen umzugehen. Wetter, Verkehr und die Suche nach einer Bleibe für die anstehende Nacht. Nichts ist gebucht.

Doch mit Asterix und Obelix: Ganz Gallien? Alles perfekt vorbereitet? Nein. Der ADAC-Zugang zum Routenplaner, der ist wohl über den Wechsel der Mobilfunkanbieters (mit neuer Nummer) nicht verfügbar. Mal sehen, ob das noch auf die Kürze zu heilen ist. Gerade in Griechenland, da benötige ist Unterstützung. Neben dem TomTom. Aber mein kleiner Begleiter, der ist dabei. Und vor  allem die Segenszusprüche der letzten Tage, die tragen mich. Ich bin nicht alleine. Mit Gott auf dem Weg.

 

Rüdiger Schaller, 04.04.2026

Der kleiner Beschützer für die Spendenfahrt

Der kleiner Beschützer.

Ein Geschenk einer ehrenamtlichen Helferin des Advena-Hospiz in Wiesbaden-Erbenheim. Überreicht beim Gottesdienst am 01.02.26 in Dotzheim.

Mein Begleiter nun auch jenseits der Reise.  

 

Sechs Punkte zum Spendenprojekt:

  1. Das Projekt
  2. Die Motivation
  3. Das St. Josefs-Hospital – Liebevoll: JoHo
  4. Palliativmedizin am JoHo Wiesbaden
  5. Vita Rüdiger Schaller
  6. Impressionen Kreta

 

1. Das Projekt

3265 Kilometer: Mit der Vespa nach Kreta

Das Spendenprojekt 2026 für das Palliativteam des St. Josefs-Hospitals in Wiesbaden

Die Route; Orientierungspunkte:

Start in Wiesbaden – Stuttgart – Ulm – Innsbruck – Bozen – Trento – Venezia - Ravenna – San Marino – Perugia – Bari – Brindisi – mit der Fähre nach Rhodos und dann auf das griechische Festland – Delphi – weiter zum Peleponnes: Patras – antikes Olympia – Pyrgos – Sparta – Neapolis – mit der Fähre nach Kreta: Kissamos – Chania – Rethymnon (Ziel der Reise). Anschließen 4 Wochen Entdeckungstour auf Kreta.

Der Start: Geplant ist der Beginn der Reise am 05.04.2026 (Sonntag). Sollte das Wetter an dem Tag Starkregen bieten – dann startet die Reise später; spätestens am 15.04.2026 geht es los.

Die Dauer: Geschätzt schaffe ich entspannt 300km pro Tag (die Route ist ohne die Nutzung von Autobahnen berechnet). Wenn es mir an einer Stelle besonders gut gefällt, dann erkunde ich die Gegend am nächsten Tag. Von daher benötigt ich geschätzt ca. 2 bis maximal 3 Wochen.

 

2. Die Motivation

Der Roadtrip nach meinem Eintritt in die Rente – Ende Januar 2026 - war schon länger geplant und hat sich über letzten die Monate hin konkretisiert. Ich fahre leidenschaftlich gerne Vespa und liebe Griechenland sowie die so herzlichen Menschen dort. Gerade mit Kreta verbinden sich inzwischen schon seit einigen Jahren schöne Erinnerungen und bewegende Begegnungen mit den Menschen dort. Unbenommen: In die Landschaften und die Natur dort, da habe ich mich schon beim ersten Besuch quasi verliebt. Und eine – wichtige – Randnotiz: Meine Asthmaprobleme, die ich seit Kindheit habe, entspannen sich deutlich: Ich kann befreit durchatmen. Doch warum Rethymno als Ziel? Erinnerungen: Tief einatmen, durchatmen. Salzwasser auf den Lippen. Die Sonne steht hoch, wärmt meinen Nacken. Sanft umschmeichelt mich das Wasser des kretischen Meeres. Angenehm warm birgt es mich. Mein Blick schweift ab, hinter den Häusern von Rethymnon erheben sich die weißen Berge. Leichter Dunst zeichnet ein sanftes Bild. Rethymnon, die Altstadt mit ihren venezianischen und osmanischen Bauten, Gassen und Plätzen. Die Festung von Rethymnon bietet einen traumhaften Panoramablick über die Stadt und über das typisch griechisch tiefblaue Meer. Ein versteckter Schatz, diese Stadt. Das liegt einiges an Vorfreude in der Luft. Gespannt bin ich auf die Reise durch Italien – Italien ist fast komplettes Neuland für mich.

Doch nun kommt das Joho (eine liebevolle Abkürzung für das Krankenhaus) ins Spiel: Vor einigen Monaten hatte ich mitbekommen, dass eine Frau mit ihrer Vespa von Essen nach Wien gefahren war und diese Fahrt als Spendentour durchgeführt hatte. In knapp 2 Wochen sammelte sie ca. dreitausend Euro an Spenden für Jose Carreras Stiftung „Kampf gegen Leukämie“. Da kam bei mir sofort der Impuls auf: Ich fahre eh nach Kreta – da kann ich das doch auch mit einer Spendentour verknüpfen. Und ich dachte sofort an das Joho und die Palliativmedizin. Warum das? Nun ganz konkret aus eigener Betroffenheit: Mein Schwiegervater wurde dort zunächst ambulant und dann stationär bis zu seinem Tod sehr achtsam und liebevoll versorgt. Dazu kam, dass ich selbst im Joho schon mehrere Aufenthalte (z.B. Blinddarmdurchbruch 2024, Abriss der Quadrizepssehne bei einem Treppensturz, beidseitiger Leistenbruch) hatte, und am eigenen Leib erfahren hatte, wie gut die Arbeit gerade auch der Pflegenden im Joho ist. Für mich ein ganz klarer gelebter Ausdruck der christlichen Prägung, auf dem das Joho basiert.

Einen kleinen Dank hatte ich nach meinem letzten Aufenthalt (Blinddarm-OPs) geschrieben: Eine Wanderung zwischen den Welten / Reflektionen | ruedigerschaller.de

Nun, nachdem ich den zuvor skizzierten Impuls wahrgenommen hatte, setzte ich mich mit Herrn Einig in Verbindung. Er fand die Idee sehr gut, gerade auch mit Blick auf die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Palliativarbeit. So verfolgte ich den Gedanken weiter und hatte am 30.12.25 einen konstruktiven Gesprächstermin mit Herrn Heselhaus und Frau Thiel, bei dem ich meine Idee darlegen konnte. Aus dem Gespräch heraus entstand neben ein paar weitern ToDo´s, auch dieser Steckbrief.

Mit Blick nochmals auf meinen Schwiegervater: Ich konnte erleben, wie das Team im Joho – mein Schwiegervater war mit einer unheilbaren Krankheit konfrontiert – medizinisch kompetente Behandlung sowie eine zutiefst menschliche Unterstützung und Begleitung erfahren konnte.

Wir sollten nie aus dem Auge verlieren, dass wir sterblich sind. Und zu Lebzeiten Menschen in schweren Zeiten unterstützen, damit ihr Leben zum Lebensende hin zumindest ein wenig Lebenswerter wird. Daher ist es mir ein Herzensanliegen, mich einzubringen, zumindest mit der Spendentour Menschen zu motivieren, die so wichtige und hilfreiche Arbeit zu unterstützen.

3. Das St. Josefs-Hospital – Liebevoll: JoHo

Das Leitbild „einfach gut sein“ gilt als verbindliche Orientierungshilfe für alle Aufgaben der Mitarbeitenden im Joho – auch und besonders in der Palliativmedizin.

        Das St. Josefs-Hospital in Wiesbaden, von Einheimischen, Patienten und Mitarbeitenden liebevoll JoHo genannt, ist ein katholisches Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung. Hervorgegangen aus der pflegerischen Tätigkeit der Dernbacher Schwestern - der „Armen Dienstmägde Jesu Christi", verfügt es heute über 17 medizinische Fachabteilungen. In spezialisierten Zentren, darunter dem von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Onkologischen Zentrum, arbeiten unterschiedlichste Disziplinen, Professionen und Kooperationspartner eng vernetzt zusammen – im Interesse der bestmöglichen Versorgung der Patientinnen und Patienten. Die Palliativmedizin am JoHo ist Teil dieser Zentrumsstruktur und eigenständig zertifiziert.

        Das JoHo Wiesbaden hat rund 1.900 Mitarbeitende und 530 Betten. Rund 34.000 Menschen finden jedes Jahr Hilfe in der Zentralen Notaufnahme. Zur operativen Versorgung stehen 13 Operationssäle sowie ein ambulantes Operationszentrum zur Verfügung. Rund 25.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich stationär versorgt.

        Alleiniger Anteilseigner ist die St. Josefs-Hospital-Wiesbaden Stiftung. Stiftungszweck der rechtsfähigen Stiftung bürgerlichen Rechts ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege unter Wahrung des christlichen Profils sowie die Erfüllung mildtätiger Zwecke – das besondere Augenmerk für die Bedürfnisse von unheilbar schwerkranken Menschen ist tief im Selbstverständnis des JoHo verankert.

        Mehr über die Stiftung unter: www.joho-stiftung.de

        Das JoHo arbeitet permanent an der Optimierung seiner Strukturen, an der Patientenorientierung, an der Weiterentwicklung des Leistungsportfolios einschließlich der medizinischen und räumlichen Ausstattung. Eigenständigkeit, innovative Medizin, menschliche Zuwendung, klare christliche Werte und Nachhaltigkeit im Einsatz von Ressourcen prägen das Profil – hierzu zählen auch die überregional beachteten Leuchtturmprojekte in der Palliativversorgung.

        Mehr über das JoHo unter: www.joho.de

        4. Palliativmedizin am JoHo Wiesbaden

        Das Unveränderliche annehmen können und die verbleibende Zeit mit Leben füllen – das ist das Ziel.

        Palliativmedizin ist ein Behandlungsschwerpunkt der Medizinischen Klinik III des JoHo Wiesbaden. Sie konzentriert sich darauf, Menschen, die mit dem Erleben und den Folgen einer schwerwiegenden und unheilbaren Erkrankung konfrontiert sind, medizinisch kompetent zu behandeln und menschlich intensiv zu unterstützen und zu begleiten.

         

        Die Linderung von körperlich bedingten Symptomen durch effektive Schmerztherapie und   die Behandlung von Luftnot oder Übelkeit haben dabei ebenso große Bedeutung wie die gemeinsame Bearbeitung psychischer und sozialer Belastungsmomente und existentieller Krisen durch psychosoziale und seelsorgerliche Begleitung.

        Die Patientinnen und Patienten erhalten eine individuelle Behandlung und Begleitung, die ihren persönlichen Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Ziel ist es, die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten oder wiederherzustellen.

        Die im JoHo palliativ versorgten Patientinnen und Patienten werden von einem kompetenten Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachkräften, Psychologen,  Sozialarbeitern, Seelsorgern, Physio- und Musiktherapeuten begleitet und behandelt.

        Mehr unter: www.joho.de/medizin-pflege/fachabteilungen/med-klinik-iii-palliativ-und-onkologie/palliativmedizin

        Lebensraum Palliativ

        Das St. Josefs-Hospital hat über das Projekt „Lebensraum Palliativ“ ein modernes Palliativzentrum geschaffen.

        Seine Aufgabe ist es, Menschen mit lebensbegrenzenden Erkrankungen in ihrer letzten Lebensphase umfassend zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen Lebensqualität, Würde und Selbstbestimmung – ergänzt durch eine ganzheitliche Versorgung, die medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Aspekte miteinander verbindet.

        5. Vita Rüdiger Schaller

        Geboren 1959 in Offenbach / Main. Stolzer Vater von drei tollen Kindern, die seit längerem ihre eigenen Wege gehen, ohne dass die Herzensbindung verlorengegangen ist. Schön ist es, dass die Kinder ganz in der Nähe wohnen. Mit meiner Frau lebe ich in Wiesbaden, wir sind seit über 38 Jahren verheiratet und glücklich.

        Beruflich war ich seit etlichen Jahren als Projektmanager Expert im Investmentbanking einer großen deutschen Bank, der DZ BANK, in Frankfurt aktiv bis zu meinem Eintritt in die Rente. Darüber hinaus verantwortete ich für den Bereich, in dem ich aktiv war, auch das Ein- und Auslagerungsmanagement und verantwortete die Abarbeitung der Anforderungen nach MaRisk AT8.2. All diese Aufgaben wurden mit Blick auf den Renteneintritt in gute und kompetente Hände übergeben. Ein tolles Team bei meinem Arbeitgeber, die Arbeit und das gemeinsame Wirken machten Spaß. Ich vermisse das Wirken dort und vor allem viele Menschen. Doch die Kontakte bleiben bestehen und werden weitergelebt, wenn auch in anderer Form.

        Ehrenamtlich bin ich aktiv als:

        • Prädikant der Evangelischen Landeskirche Hessen und Nassau; seit 2009.
          Tätig bin ich in den folgenden Dekanaten: Im Evangelisches Dekanat Wiesbaden und im Evangelischen Dekanat Rheingau-Taunus
        • Mentor bei den Joblingen
          Die Joblinge: Eine gemeinnützige AG, die Bundesweit aktiv ist – sie aktiviert seit 2008 junge Menschen für Ausbildungsberufe, vermittelt in Ausbildung und begleitet bis zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Dafür bündeln sie das Engagement von Wirtschaft, Staat und von Privatpersonen. So schaffen sie persönliche Perspektiven und helfen auch, die Fachkräftelücke zu schließen. 80 Prozent der Teilnehmenden schaffen mit uns den Sprung in ihre Ausbildung.
          Seit 2019 habe ich bislang 13 junge Menschen (Stand Ende 2025) bei ihrem Weg in eine Ausbildung begleiten dürfen. Die Quote: 12 haben es geschafft! Ich freue mich für jeden. Es ist so schön zu erleben, wie diese jungen Menschen aufblühen und Perspektiven nun für ihr Leben haben. Leider sind manchmal kulturelle Hürden zu hoch, einem wurde es von der Familie her verwehrt.
        • Evangelische Kirchengemeinde Niedernhausen
          Mitarbeit in der Redaktion des Gemeindesjournals „Augenblick“. Verantwortlich auch für das Layout. Ab 2026 wird es keine weiteren Ausgaben mehr geben, da ab dem Jahr die gesamte Öffentlichkeitsarbeit im Nachbarschaftsraum der sich bildenden „evangelischen Gesamtkirchengemeinde im Idsteiner Land“ neu konzipiert wird.
        • DRK (Deutsches Rotes Kreuz)
          Bei guter Gesundheit werde ich bald die 100 bei den Blutspenden erreichen


        • Weitere Aktivitäten: 
          Coaching
          Persönlichkeitsentwicklung mit dem Ziel, der Wiedererlangung und Festigung der eigenen Handlungskompetenz in den doch oft schwierigen und hochkomplexen Umfeldern, in denen wir privat und beruflich aktiv sind.
          Eine erste Basis hatte ich als Handballtrainer gelegt: Teams mit ganz unterschiedlichen Charakteren zu einer Einheit zu formen, die sich gegenseitig trägt. Ob männliche oder weibliche Jungendteams oder im Damen- und Männerbereich. Ein Zeit, angefüllt mit vielen tollen Erfahrungen, die ich auch als Schiedsrichter machen konnte.

          Waldbaden
          Als ausgebildeter Kursleiter für Waldbaden fördere ich in diesem Gesundheitsformat auch den nachhaltigen und wertschätzenden Umgang mit Mensch und Natur. Der Mensch findet Erholung und vielleicht sogar Heilung im Wald. Viele wissenschaftliche Studien bestätigen dies.

          Autor und Blogger
          Aktuell schreibe ich über Themen, die mich bewegen in meinem Blog: Impressionen über "Gott und die Welt".
          Mein erstes Buch "In die Stille" hatte ich aus eigenen Lebenserfahrungen heraus als ein "Mutmacherbuch" geschrieben: Auch in scheinbar nicht zu lösenden Lebensumständen kann das Leben weitergehen. Leben ist Bewegung. Getreu dem Motto: 
          Aussteigen - und doch dabeibleiben; nicht gegen sondern für mich, das ist die Bewegung in der Tradition Rousseaus und Thoreaus veröffentlicht: Zurück zur (eigenen) Natur!
          Jeden Tag zahllose Nachrichten von Krisen und Katastrophen, allesamt menschengemacht, dazu das Gefühl, in einem Hamsterrad aus Arbeit und Konsum gefangen zu sein – viele Menschen leiden unter dieser Situation. Dennoch ändern sie nichts, weil sie nicht wissen wie. Mir ging es ähnlich – bis zum Burn-out. Meinen Weg aus dieser Zwangslage hatte ich in dem Essay In die Stille beschrieben. Und dieses Essay birgt auch gesellschaftlichen Sprengstoff: „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen unserer westlichen Lebensart, dem neoliberalen Kapitalismus und den individuellen Zwängen“, erklärt der studierte Betriebswirt. „Ein solches System kann man aber nicht abstellen wie einen Motor.

          Laufen
          Gesundheitsorientierter Ausdauersport. Von 110kg auf 82kg, ärztlich begleitet: Blutdrucksenker abgesetzt, "böses" Cholesterin unter 50. Nur ein paar Werte, doch wichtig. Vor allem wichtig: Ein tolles Lebensgefühl und über die Jahre hin viele tiefgehende Erfahrungen und Begegnungen bei den Wettkämpfen. Nein, es müssen nicht immer 100km am Stück sein - moderat, jeder in seiner Zeit und seinem Wohlbefinden.
          Leben ist Bewegung.
          Nicht zu vergessen ist dabei, dass auch ein wohldosiertes Krafttraining unterstützend wichtig ist. Ausdauer alleine reicht im zunehmenden Alter nicht. Dem natürliche Muskelschwund kann Krafttraining etwas entgegensetzen.

          Lesen und Musik
          Lesen (eine kleine Auswahl):

          Alexander Solschenizyn: Der Archipel Gulag.
          Oliver Albrecht: Lebensthemen (Grundkurs biblische Theologie). 
          Norbert Frei: Hitlers Eliten nach 1945.
          Paul-Ulrich Lenz: Vergiss den Himmel nicht.
          Raul Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden (1-3).
          Raul Hilberg: Täter, Opfer, Zuschauer.
          Raul Hilberg: Unerbetene Erinnerung.
          Thomas Mann: Der Zauberberg.
          Joachim Gnilka: Wie das Christentum entstand - Jesus von Nazaret.
          Joachim Gnilka: Wie das Christentum entstand - Paulus von Tarusus.
          Dagmar Pöpping: Passion und Vernichtung - Kriegspfarrer an der Ostfront.
          Jack Kornfield: Das weise Herz - Die universellen Prinzipen buddhistische Psychologie.
          Elie Wiesel: Gezeiten des Schweigens.
          Stephan Malinowski: Die Hohenzollern und die Nazis - Geschichte einer Kollaboration.
          Sarah Iles Johnston: Von Göttern und Menschen - Die griechischen Mythen neu erzählt.
          Deutsche Bibelgesellschaft: Die Bibel - Lutherübersetzung - Jubiläumsausgabe 2017.

          Musik (eine kleine Auswahl):
          Klavierunterricht von sechsten Lebensjahr bis zum Anfang der Meisterklasse - Chopins Trauermarsch. Das war das letzte Stück vor dem Trümmerbruch des kleinen Fingers beim Handball. Dann zog das Klavier immer wieder mit um - doch entweder schliefen meine Kinder - oder die Nachbarn. Kein Üben möglich. Vor dem letzten Umzug: Ein Experte begutachtet das Instrument, das mich so viele Jahr begleitet hatte - kein Stimmen mehr möglich. Bei der Entsorgung ging ich im Wald spazieren, traurig und aufgewühlt. Doch die Erinnerungen an viele schöne Momente, wie den Hauskonzerten, die bleiben.

          Jahre später: Musikmesse in Frankfurt. Die ePianos, die haben inzwischen einen tollen Sound. Vielleicht finde ich eins. Sie nehmen kaum Platz weg und sie können auch mit Kopfhörer gespielt werden. Doch Enttäuschung: Bei einer der letzten Musikmessen in Frankfurt waren keine ePianos da. Einer Eingebung folgt ich spontan, nachdem ich eine Ukulele sah: Ich lerne Ukulele spielen und bringe ein Jahr später meiner Tochter zu ihrer Hochzeit ein Ständchen: "What a Wounderfull World". So der Impuls. Mit Hilfe eines sehr guten Lehrers und einer sehr guten Gesangslehrerin wurde es ein gelungener Auftritt. Begleitet von meiner Frau, einer Schlagzeugerin, auf der Sneare. Eine sehr hilfreiche rhythmische Begleitung und Unterstützung.

           

          6. Impressionen Kreta (Rethymno und Sarmariaschlucht)

           

           

          Meine treue Gefährtin; hier auf dem großen Feldberg in Hessen. Zusammen fahren wir nach Kreta und weiter!

          Unterstützt von einem tollen Team vom Zweirad Klose in Wiesbaden - ein Top Service über die Jahre.

           

           

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